Hinschauen lohnt sich

Wenn der Kleiderschrank wieder einmal aus allen Nähten platzt, ist die nächste Kleidersammlung für viele eine schnelle und bequeme Lösung, um wieder Platz zu schaffen. Doch nicht nur beim Kauf von Kleidung sollte man bewusst handeln, sondern auch dann, wenn das eine oder andere Stück nicht mehr gefällt. Verantwortung beginnt bereits mit dem Aussortieren: Nur das, was von guter Qualität und in einem guten Zustand ist, eignet sich für die Kleidersammlung. Alles andere gehört in den Restmüll.

Hinschauen lohnt sich

Verbraucher/-innen sollten aber auch gut überlegen, wem sie ihre Sachen geben. Erkundigen Sie sich zunächst, ob es ein Sozialkaufhaus oder eine Kleiderkammer in Ihrer Nähe gibt. Diese Einrichtungen suchen immer gut erhaltene Kleidung, um sie kostenlos weiterzugeben oder zu sozialen Preisen zu verkaufen.

Bei Haustür- und Containersammlungen wird die Kleidung zumeist unsortiert an Textilverwerter verkauft. Oft ist aber nicht eindeutig zu erkennen, wer tatsächlich dahinter steckt. Und manche gewerbliche Sammlung verbirgt sich unter einem karitativen Deckmantel. Es lohnt sich also, genau hinzuschauen! (Weitere Infos dazu, finden Sie hier)

Die Partner von FairWertung - eine gute Wahl

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte seine Kleidung an Partner von FairWertung geben. Sie sind am Zeichen FairWertung auf Kleidercontainern und Sammeltüten zu erkennen Gerne informieren wir Sie, unter unserer Rubrik Standortabfrage, ob es auch in Ihrer Nähe eine entsprechende Abgabemöglichkeit gibt.

Wenn es in Ihrer Region noch keine FairWertung-Partner gibt, weisen Sie die örtlichen Sammelorganisationen auf FairWertung hin. Machen Sie deutlich, dass Sie Wert auf ein transparentes Sammeln und verantwortliches Verwerten von Gebrauchttextilien legen!